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Autor Beitrag
Thema: TRägergas und van-Deemter-Gleichung
Marc

Antworten: 2
Hits: 148
16.08.2010 08:29 Forum: Instrumentelle Analytik


Es könnte am Preis liegen,

Helium ist mit Abstand das teuerste von den genannten Gasen.

Grüße
Marc
Thema: Uv-Aktive Stoffe?
Marc

Antworten: 3
Hits: 211
RE: Uv-Aktive Stoffe? 29.07.2010 14:24 Forum: Instrumentelle Analytik


Aromaten sind beispielsweise UV-Aktiv weil sie elektromagnetische Strahlung
der entsprechenden Wellenlängen absorbieren.
Thema: Mischungen + Elektrochemie
Marc

Antworten: 5
Hits: 201
13.07.2010 14:31 Forum: Elektrochemie


"Äquimolar" bedeutet hier xl=0,5
Thema: Mischungen + Elektrochemie
Marc

Antworten: 5
Hits: 201
13.07.2010 11:55 Forum: Elektrochemie


Bei 1b musst du mit den Stufen aufhören, wenn die geforderte Reinheit erreicht ist.

Bei 2 kann es sein, dass du den Feststoff einfach ignorieren kannst, weil
das Volumen klein im Verlgeich zu den Gasen ist.

Weiß ich aber nicht genau
Thema: Mischungen + Elektrochemie
Marc

Antworten: 5
Hits: 201
13.07.2010 08:40 Forum: Elektrochemie


Hallo BieneMaja,

ich kann dir ein paar Hinweise für die erste Aufgabe geben.

1a) Du hast ja die Wertetabelle mit T, und den beiden x-Werten schon in der Aufgabenstellung gegeben bekommen.
Trag einfach für jede Zeile aus der Tabelle xg gegen xl auf. T ist egal.

1b) Such mal nach dem McCabe-Thiele-Verfahren. Das funktioniert graphisch, deshalb gibt es keine Formel dafür
McCabe-Thiele

1c) Hier brauchst Du das T-x-Diagramm und Daltons Gesetz.
Kurzanleitung:
i. Wie groß ist xg bei 332,7 K? Das ist der Stoffmengenanteil in der Gasphase von Komponente 1.
ii. Der Stoffmengenanteil von der zweiten Komponente ist 1-xg
iii. Die Partialdrücke der beiden Komponente sind die jeweiligen Stoffmengenanteile (in der Gasphase) mal dem Gesamtdruck (6666 Pa).

Schöne Grüße
Marc
Thema: glucose - mannose
Marc

Antworten: 7
Hits: 217
12.06.2010 19:12 Forum: Allgemein


Nein, das gilt für beide Formen.

Als Faustformel gilt: wenn an einem C-Atom 4 verschiedene Reste
hängen, gibt es dort zwei verschiedene räumliche Anordnungen.

Vielleicht hilft dieser Link:
Enantiomere

Grüße
Marc
Thema: glucose - mannose
Marc

Antworten: 7
Hits: 217
RE: glucose - mannose 12.06.2010 14:01 Forum: Allgemein


Hallo zwiebeltomate,

ich vermute, dass Du Dich auf die Fischer-Projektion beziehst.
Fischer-Projektion

Um die richtig benutzen zu können muss man wissen, dass in Wirklichkeit
die vier Bindung in die Ecken eines (oft leicht verzerrten) Tetraeders zeigen.
Die beiden Bindungen links und rechts schauen also aus der Zeichnungsebene
heraus, und die beiden Bindungen nach oben und unten liegen unterhalb der
Zeichnungsebene. Das ist in der Fischer-Projektion so definiert.

Zitat:
das ist doch alles frei drehbar

Naja, alle Einzelbindungen sind frei drehbar. In der Fischer-Projektion ist es
aber nicht erlaubt ein Kohlenstoff quasi auf den Kopf zu legen, um so links und
rechts zu vertauschen. Wenn Du Dir die Drehung nämlich räumlich vorstellst,
würden nachher die beiden Bindungen zur Seite unterhalb der Zeichenebene
liegen, und die beiden Bindungen nach oben und unten vor der
Zeichenebene. Aber das ist in der Fischerprojektion ja nicht erlaubt!

Hast Du zufällig einen Molekülbaukasten? Dann könnstest Du mal Mannose und
Glucose nachbauen. Es wird Dir auffallen, dass Du durch ein Drehen der
Einzelbindungen die beiden Moleküle nicht in Deckung bringen kannst.
Du müsstest schon neu verstöpseln.

Hoffe ein wenig Klarheit in die Sache gebracht zu haben...
Schöne Grüße
Marc
Thema: nerntsches verteilungsgesetz: Rechnung
Marc

Antworten: 2
Hits: 177
29.05.2010 20:45 Forum: Allgemein


Hallo Feedon,

der Trick ist es die 80 mg so auf die beiden Phasen aufzuteilen,
dass die Konzentration (da gehen dann auch gleich die Volumina mit ein)
im Ether 4 mal so groß ist wie im Wasser.

Das kannst du durch gezieltes Raten hinkriegen, oder das Gleichungssystem
aufdröseln:

1 bedeutet im Folgenden Wasser, 2 Ether:
(Gl. 1) m1 + m2 = 80 mg
(Gl. 2) 4*c1 = c2

Umformen von (Gl. 2)
(Gl. 2b) 4*n1/V1 = n2/V2

und weil der Stoff in beiden Phasen die selbe Molmasse hat:
(Gl. 2c) 4*m1/V1 = m2/V2

Jetzt noch (Gl. 1) und (Gl. 2c) so miteinender Verheiraten, dass eine Masse
rausfliegt und dann nach der anderen auflösen sollte zum Ziel führen.
Thema: Rechenaufgaben zum Idealen Gasgesetz
Marc

Antworten: 7
Hits: 345
04.05.2010 12:38 Forum: Allgemein


Hallol BieneMaja,

ich verstehe die Aufgabe A so, dass in der ersten Gleichung von Dir
(für Delta Vr) das Vreal durch das V der gegebenen Zustandsgleichung
ersetzt werden soll.

Ich komme dann auf Delta V = RT*[B' + C'p], wobei man dann noch die
B' und C' durch die gegebenen Ausdrücke ersetzen kann.

Bei Aufgabe B soll dann das Delta V für ein Beispiel ausgerechnet werden.
Es sind alle nötigen Parameter gegeben => Einsetzen und auf die
Einheiten achten.


Ach ja für das Verständnis: das Restvolumen sagt aus wie groß sich das
molare Volumen, das durch das ideale Gas ausgerechnet wird, vom realen
molaren Volumen unterscheidet.

Schöne Grüße
Marc
Thema: Rechenaufgaben zum Idealen Gasgesetz
Marc

Antworten: 7
Hits: 345
21.04.2010 14:06 Forum: Allgemein


Super,

dann stell doch der Vollständigkeit halber die Lösung zur zweiten
Aufgabe ins Forum, wenn Du die Zeit findest.

Schöne Grüße
Marc
Thema: Rechenaufgaben zum Idealen Gasgesetz
Marc

Antworten: 7
Hits: 345
21.04.2010 11:17 Forum: Allgemein


Zur 1b)

die Stammfunktion ist OK. Beim Einsetzen der Werte muss aber das c rausfliegen.

Man setzt zuerst T2 ein und zieht dann den entsprechenden Wert von T1 davon ab.

Also:
a/b*exp(b*T2) - a/b*exp(b*T1)
Thema: Rechenaufgaben zum Idealen Gasgesetz
Marc

Antworten: 7
Hits: 345
20.04.2010 17:21 Forum: Allgemein


Hallo BieneMaja,

zu Aufgabe 1a:
Ich glaube auch, dass y gemeint ist. Mit k würde es für mich keinen Sinn machen.
Wenn es denn so ist, kriege ich aber was anderes raus als Du.

Ansatz:
2a*exp(b*T1) = a*exp(b*T2)

Dann fliegen automatisch alle y raus, aber auch die beiden a.
Das b müsste drinbleiben und darf nicht vernachlässigt werden.

Mein Ergebnis:
ln(2)/b = T2 - T1

Schöne Grüße
Marc
Thema: Fehler bei der titration Hilfeee
Marc

Antworten: 8
Hits: 430
06.04.2010 08:38 Forum: Allgemein


Hallo Feedon,

schau doch mal auf meine Antwort vom 18.02.
In den beiden Gleichungen steht die 2 schon drin.
Der Faktor rührt daher, dass ein Molekül Schwefelsäure
mit zwei Molekülen Natronlauge reagiert.

Grüße
Marc
Thema: Kinetik: Carbonat mit Säure
Marc

Antworten: 5
Hits: 338
30.03.2010 13:02 Forum: Allgemein


Ah, verstehe.

Jetzt kommt noch dazu, dass das Auflösen vom Kalk auch eine
gewisse Zeit braucht und so die Kinetik beeinflussen kann.

Wahrscheinlich soll der Versuch nur zeigen, dass chemische
Reaktionen ihre Zeit brauchen.

Die Reaktionsordnung von der eigentlichen Reaktion kriegt man
wahrscheinlich nicht mit dem Aufbau raus. Da muss man schon
größeren Aufwand treiben.


Ich finde es ist ganz allgemein gesprochen eine wichtige Erkenntnis,
dass die eigentliche chemische Reaktionskinetik ("Mikrokinetik") durch
Transporteffekte überlagert werden kann (führt zur "Makrokinetik").

Wenn man es darauf anlegt kann man das bestimmt auch mit diesem
Versuch zeigen. Insofern ist er als Schulversuch sogar ziemlich gut geeignet rofl .

Schöne Grüße
Marc
Thema: Kinetik: Carbonat mit Säure
Marc

Antworten: 5
Hits: 338
29.03.2010 20:27 Forum: Allgemein


Hallo Neuling,

ich habe mir mal die Graphen angeguckt. Streng genommen sind beides
keine Geraden. Die sind beide tendenziell U-förmig gebogen.

Ich schätze fast, dass sich da mehrere Effekte überlagern.

Eine Sache ist mir noch aufgefallen: Es sieht so aus, als ob ein Teil des
CO2s "für immer" in Lösung bleibt. Das könnte auch zu einer Abweichung
von einer idealen Reaktion erster oder zweiter Ordnung führen.

Zitat:
Hört sich gut an ... das Interesse besteht auf jeden Fall. Würde mich über Genaueres freuen.

Das kriege ich jetzt auf die Schnelle nicht zusammen. Das muss ich dann
die Tage nachliefern. Ist an dieser Stelle wahrscheinlich eh Overkill.
Es ist an dieser Stelle wahrscheinlich besser rauszufinden, was die
Messwerte zu bedeuten haben.

Hierfür wäre eine genaue Versuchsdurchführung interessant.

Wie groß war das Reaktionsvolumen (ungefähr)?
Das ist insofern wichtig, dass daraus die Konzentration an Kohlensäure
berechnet werden kann. Wenn die nämlich hoch ist, blubbert das CO2
fröhlich aus und sorgt für eine gute Durchmischung (das kann einen Einfluss
haben). Ich schätze aber fast, dass keine Blasen sichtbar waren, oder doch?

Was wurde vorgelegt und was dann zugegeben?
Meine Vermutung ist (derzeit :ueberleg: ), dass die Lösung noch schlecht durchmischt war.
(Oder hattest Du nach der Zugabe einmal durchgerührt?).
Es könnte sein, dass sich in der Lösung ein Bereich mit hoher Säurekonzentration
und ein Bereich mit hoher Carbonatkonzentration gebildet hat. Du würdest
dann bei deinem Versuch dann vielleicht den zeitlichen Verlauf des
Durchmischens dieser Bereiche messen.


Wenn Du der Sache auf den Grund gehen willst (und nicht vor weiteren
Experimenten zurückschreckst rofl ) schlage ich folgende Versuche vor:

A) umfasst 2 Versuche:
1: Das Carbonat wird in einem großen Volumen vorgelegt, und die
Säure wird dann in einem kleinen Voluemn zugegeben.
2: Die Säure wird in einem großen Volumen vorgelegt, das Carbonat dann
in einem kleinen dazugegeben.

Unterschiedliche Ergebnisse würden dann darauf schließen, dass das
Vermischen für die Kinetik limitierend ist. (Ich weiß allerdings nicht, ob sich
das von den Löslichkeiten her realisieren lässt. Vielleicht lieber
Natriumcarbonat nehmen?).

Die Idee ist hier, dass sich Säure schneller in das große Volumen verteilt
als das Carbonat.

B) Wie wäre es zusätzlich zum Masseverlust den pH-Wert zu messen?
Wenn der sich schneller ändert, als man von den Messwerten erwarten würde,
wäre das ein Zeichen dafür, dass sich das Carbonat zwar umgesetzt hat,
das CO2 aber noch nicht in die Gasphase entweichen konnte.

Da wäre es aber wichtig nach dem Durchmischen sofort gut durchzumischen.
Außerdem könnte die pH-Messung etwas das Wiegen stören. Ach ja:
Falls Du diesen versuch ernsthaft in Erwägung ziehst: vorher pH-Werte
berechnen und prüfen, ob das pH-Meter eine hinreichen hohe Genauigkeit
für diese Werte hat.


So das wären noch ein paar Ideen zu Deiner Problematik.

Sorry, dass ich wahrscheinlich mehr Fragen aufgeworfen als gelöst habe.
Aber ich hoffe trotzdem, dass es nützliche Denkansätze waren.

Grüße
Marc
Thema: Kinetik: Carbonat mit Säure
Marc

Antworten: 5
Hits: 338
RE: Kinetik: Carbonat mit Säure 29.03.2010 09:57 Forum: Allgemein


Hallo Neuling,

alles was Du schreibst klingt in meinen Ohren vernünftig.
Die Annahme, dass das Volumen konstant bleibt ist OK,
es sollte also kein Problem sein mit Stoffmengen zu rechnen.


Zur Frage der Reaktionsordnung:
"Es ergibt eine Gerade" ist leider relativ. Einerseits ist die
Messung stets fehlerbehaftet (d.h. mann kann im Rahmen
der Messgenauigkeit oft eine Gerade durch eine Kurve legen),
andererseits hängt es auch von der Anzahl der Messpunkte
ab. Im Extremfall von 2 Messpunkten lässt sich sogar immer
eine Gerade einzeichnen.

Es könnte also helfen
- die Messdauer zu erhöhen
- oder eine genauere Waage zu benutzen.


Es gibt übrigens Methoden die Reaktionsordnung direkt aus den
Daten herauszuextrahieren. Ich kann mich dunkel erinnern, dass
die doppelt-logarithmische Auftragung der Halbwertszeit gegen
die Reaktionszeit eine Gerade mit der Steigung der Reaktionsordnung
minus 1 ergeben sollte. Kann ich bei Interesse noch ein paar Infos
zu rauskramen.


Und mir ist noch eine Frage zum Aufbau eingefallen. Die eigentliche
chemische Reaktion sollte eigentlich ziemlich schnell sein (typisch für
solche Säure-Base-Reaktionen in Wasser). Ich schätze fast, dass
das Austreiben vom CO2 geschwindigkeitslimitierend ist.
Rührst Du die Lösung? Wenn nein kann es sein, dass Du irgendwelche
Transporteffekte misst, aber nicht die eigentliche Kinetik.


Soweit erstmal
Schöne Grüße
Marc
Thema: Löslichkeit in Wasser
Marc

Antworten: 3
Hits: 409
16.03.2010 08:41 Forum: Organische Verbindungen


Ja,

Zitat:
Tetrachlormethan hat eine höhere Sdt.als Trichlormethan, da die Angriffsfläche für die Van-der-Waals-Kräfte größer ist, da das Tetrachlormethan-Molekül größer ist.


kann man grob so sagen, wobei Van-der-Waals Krafte (so wie ich sie
verstanden habe) sich im Volumen und nicht an der Oberfläche abspielen.

Noch etwas ist zu beachten: Schwere Moleküle haben tendenziell höhere
Siedepunkte. Das würde also auch für einen höheren Siedepunkt von
Tetrachlormethan sprechen.

Allerdings darf man nicht vergessen, dass Trichlormethan polar ist. Das
würde zu einem höheren Siedepunkt von Trichlormethan sprechen.

Damit es ganz verwirrend wird:
Siedepunkte hängen von mehreren Faktoren ab:
* Van-der-Waals-Kräfte
* Polaritäten
* Molekülmasse
* Wasserstoffbrückenbindungen
* Quantenmechanische Effekte (manchmal darf man die vernachlässigen)


Es spielen also immer mehrere Faktoren mit rein. Ist halt die Frage
welche davon überwiegen.


Schöne Grüße
Marc
Thema: Löslichkeit in Wasser
Marc

Antworten: 3
Hits: 409
09.03.2010 08:22 Forum: Organische Verbindungen


Zitat:
(das heißt doch, dass Tetrachlormethan polarer ist als Trichlormethan,oder?)


Nicht zwangsläufig. Zum Beispiel können auch Van-der-Waals-Kräfte
den Siedepunkt einer Substanz erhöhen. Und das ist hier sogar tatsächlich
der Fall.

Tetrachlormethan ist wie ein perfekter Tetraeder aufgebaut und ist deshalb
absolut unpolar - im Gegensatz zu Trichlormethan.

Schöne Grüße
Marc
Thema: Extinktion?
Marc

Antworten: 1
Hits: 265
03.03.2010 08:37 Forum: Allgemein


Extinktion ist Absorption plus Streuung.

Also der Teil des Lichts, der beim Durchstrahlen einer
Proble verschwindet.


Die Extinktion kommt im Lambert-Beer-Gesetz vor,
das ist nüztlich um mit einem Photometer Konzentrationen
zu bestimmen.

Grüße
Marc
Thema: Anforderungen
Marc

Antworten: 7
Hits: 577
27.02.2010 11:05 Forum: Stellensuche


Aber bevor hier irgendetwas falsch verstanden wird:

Chemiker haben erstmal nicht mehr oder weniger mit
Tierversuchen zu tun als die gemeine Bevölkerung.

Ich kenne einige Chemiker, aber keiner von denen
hatte während des Studiums oder danach im Beruf
Tierversuche durchgeführt.

Meine persönliche Meinung zum Thema:
Wahrscheinlich sind einige Tierveruche überflüssig und
somit reine Tierquälerei. Das darf nicht sein!
Dennoch hängt unsere Gesellschaft in ihrer derzeitigen
Form zu einem gewissen Grad von Tierversuchen ab. Wer
den generellen Verzicht von Tierversuchen fordert macht
sich in meinen Augen selbst etwas vor.

Schöne Grüße
Marc
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